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Kaniwa, das neue Quinoa?

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Die neue Konkurrenz zu Quinoa heißt Kaniwa. Dabei stammt das im Vergleich zu Quinoa nur halb so große Korn aus der eigenen Familie.

Gemeinsamkeiten der beiden Samen

Sowohl Kaniwa, als auch Quinoa weisen viele Gemeinsamkeiten auf. Beide Samen haben einen ähnlichen Geschmack, der als nussig mit einem Hauch Süße beschrieben werden kann. Beide sind auch eine große Proteinquelle, sowie gute Lieferanten von Calcium, Ballaststoffen, Zink und Eisen. Menschen, die unter Zöliakie leiden, können ihren Speiseplan mit Kaniwa um ein weiteres glutenfreies Korn erweitern.

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Beim Kochen ist Kaniwa sogar noch etwas einfacher als sein Cousin Quinoa – und wenn ihr bereits Quinoa gekocht habt, wisst ihr ja, wie einfach das ist. Und genau hier hat Kaniwa einen kleinen Vorteil.

Dieses Korn ist anders

Bevor Quinoa gekocht wird, müssen die Samen gründlich abgespült werden, um alle Saponine zu entfernen, welche dem Quinoa einen seifigen, bitteren Geschmack geben können. Kocht man statt dessen Kaniwa, fällt dieser Arbeitsschritt weg, da diese Samen keine Saponine enthalten.

Kaniwa, kleiner als der verwandter Quinoa, hat eine dunkle rötlich-braune Farbe. Wie Quinoa kann auch Kaniwa als Beilage mit Gemüse oder Nüssen gemischt Verwendung finden, oder es kann zu Salaten, Eintöpfen und Suppen zugegeben werden. Doch damit noch nicht genug. Kaniwa gibt auch eine nahrhafte Füllung für Pita-Taschen, Paprikas, Tomaten oder Kürbis.
Das Tolle daran: All unsere Rezepte für Quinoa lassen sich ebenso mit Kaniwa zubereiten.

Wie wäre es zum Beispiel mit einen von unseren leckeren Quinoa Salaten?

Wenn ihr das Maximum an Geschmack aus dem kleinen Korn holen wollt, empfiehlt es sich, ihn vorher im Kochtopf zu rösten.
Um ihn anschließend zu kochen, fügt ihr einfach noch Wasser im Verhältnis 1:2 (1 Teil Kaniwa, 2 Teile Wasser) hinzu und bringt es zum kochen. Sobald das Wasser kocht, die Hitze reduzieren und den Kaniwa für 20 Minuten bei schwacher Hitze leicht köcheln lassen.

Nun könnt ihr den Kaniwa mit Eurem Lieblings-Gemüse, ein paar Nüssen oder getrockneten Cranberries mischen und bekommt so eine nahrhafte Beilage oder Mahlzeit.
Kaniwa gibt auch ein wunderbar warmes Frühstück ab, indem ihr einen Klecks Ahornsirup und eine Handvoll frische Beeren dazu gebt.

Probiert es aus. Wir sind uns sicher, es wird euch genau so gut schmecken wie Quinoa.


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